Internet-Marketing Blog

Praxis-Anleitungen für Unternehmen,
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Was zeichnet einen guten Online-Auftritt Ihres Unternehmens heute aus?

11 SAUBLÖDE FEHLER, mit denen Sie sich einen perfekten Internetauftritt vermasseln können und wie Sie es ganz einfach besser machen!


In persönlichen Kundengesprächen und meinen Strategie-Sessions zum Internet-Marketing werde ich häufig von Unternehmenschefs gefragt, was einen guten Internetauftritt denn überhaupt ausmacht und worauf es bei einer guten Business-Webseite wirklich drauf ankommt.

Meine Antwort beginnt fast immer gleich:

„...es kommt ganz darauf an, was Sie mit Ihrem Unternehmen im Internet erreichen wollen, es geht um Ihre Ziele, Ihre Positionierung, Werte und vieles mehr. Es geht um das große Ganze, das Gesamtbild Ihres Unternehmens im digitalen Zeitalter!"

Es geht am Anfang auch nicht um die Frage, ob Sie Videos oder Texte erstellen sollten, oder wie das Webdesign der Business-Website im Details aussehen soll. Machen Sie sich lieber mehr Gedanken um Strategie, Positionierung, Zielgruppen, Ziele und Ausrichtung, anstatt über Farben und Fotos. Das klärt sich später viel leichter, wenn die Hauptfragen geklärt sind!

In der praktischen Umsetzung gibt es große Unterschiede zwischen Webseiten die ein Unternehmen nur digital präsentieren (Visitenkarte), oder Webseiten, die Teil einer konkreten Internet-Marketing-Strategie sind. Beides ist nicht miteinander zu vergleichen, zu groß sind die Unterscheide bei der Umsetzung. Doch es gibt gewisse Grundsätze, die für jeden Unternehmensauftritt im Internet gelten.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen 13 typische Fehler aufzeigen, die viele kleine und mittlere Unternehmen machen, wenn es um die Eigenvermarktung im Netz geht:

Artikelübersicht:

  • #Fehler 1: Prinzip Hoffnung, statt Online-Strategie!
  • #Fehler 2: Machen Sie es richtig oder gar nicht.
  • #Fehler 3: Rechtliche Aspekte nicht beachten
  • #Fehler 4: Keiner macht es – fehlende Verantwortlichkeit
  • #Fehler 5: Warten auf was? Wenn Homepage und Co. zur Geisterstadt verkommen.
  • #Fehler 6: Firmenwebsite nicht mobil optimiert
  • #Fehler 7: Unnötige Techniksperren
  • #Fehler 8: Sie sind einfach zu langsam
  • #Fehler 9: Den User sich selbst überlassen
  • #Fehler 10: Kontaktaufnahme ist eine Herausforderung
  • #Fehler 11: Ihre Webseite lebt in der Vergangenheit
  • #Fehler 12: Fehlende Automation
  • #Fehler 13: Ihre Website im Regen stehen lassen

#Fehler 1: Prinzip Hoffnung, statt Online-Strategie!

„Wir machen eine Homepage und dann kommen die Kunden von alleine“ ...

Ein Trugschluss der fatale Folgen hat, aber eine Einstellung, mit der auch im Jahre 2018 immer noch zu viele Unternehmen an ihr eigenes Online-Engagement heran gehen. Das ist das Prinzip Hoffnung. Ein Unternehmen das auf dem Prinzip „wir hoffen mal, dass es klappt“ aufgebaut ist, geht nach wenigen Wochen pleite. Online ist es genau so, es kommt keiner zu Ihnen auf die Website, weil Sie nett zu ihren Kunden sind, oder weil Sie tolle Produkte haben, etc. Das ist Tante-Emma-Marketing - funktioniert aber nicht.

Lösung: Erstellen Sie einen klaren Online-Business-Plan (Mehr Klarheit mit Plan finden Sie hier), mit dem Sie festlegen, welche Ziele Sie erreichen wollen, welche Kundschaft Sie über das Internet erreichen wollen, welche Maßnahmen dazu in Frage kommen und was Sie bereit sind, dafür zu tun und zu investieren. Alles andere macht keinen Sinn.

#Fehler 2: Machen Sie es richtig oder gar nicht.

Ich saß schon bei Firmenchefs im Büro, die mit Ihrem Unternehmen mehrere Millionen Euro Jahresumsatz machen, aber keine 5€ am Tag für das Onlinewachstum investieren wollten und stattdessen an ihrer veralteten Selfmade Homepage festhielten, die den Eindruck erweckte, diese stamme aus den 1990iger Jahren. Hier muss man sich als Unternehmer schon ehrlich hinterfragen, über was reden wir hier eigentlich?

Ein Internetauftritt ist Business, eine Business-Website bedeutet Umsatz, Cash-Flow, Gewinn, Neukunden, Wachstum, Skalierung etc.

Eine dauerhaft erfolgreiche Onlinepräsenz erfordert aber auch ein Investment. Allen voran Engagement, Fleiß, Langfristigkeit, Know-how, Zeit und finanzielle Mittel.

Lösung: Wer nicht bereit ist, diesen Preis für gutes Internet-Marketing zu zahlen, der sollte es lieber sein lassen und sich auf andere Themen konzentrieren. So einfach funktioniert Erfolg auch im digitalen Zeitalter.

#Fehler 3: Rechtliche Aspekte nicht beachten

Wer sich als Unternehmen, als Selbständiger oder auch als Verein im Internet präsentiert, muss auch die rechtlichen Aspekte der Onlinewelt beachten. Dazu zählen u.a. das Urheberrecht, das Markenrecht und der Datenschutz. Wer hier gegen geltendes Recht verstößt, riskiert inzwischen hohe Bußgelder, aber auch die Gefahr von Abmahnungen sind in Deutschland immer noch ein Thema.

Die Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 hat es für Unternehmen und Vereine nicht wirklich leichter gemacht, auch die rechtlichen Vorgaben für ein Online-Business zu erfüllen, dennoch muss es gemacht werden und richtig umgesetzt, zählen Sie zu den absoluten Gewinnern im Bereich der Online-Vermarktung. Mehr zum Thema der DSGVO finden Sie auch in meinen folgenden Blogartikeln:

Lösung: Holen Sie sich von Beginn an juristische Beratung mit dazu, so sind Sie auf der sichersten Seite und ersparen sich womöglich kostspieligen Ärger.

Als eRecht24 Agentur-Partner kann ich meine Kunden bei der technischen Umsetzung einer korrekten Datenschutzerklärung nach DSGVO und beim Thema Impressum unterstützen. (Gilt nur für Kunden!)

Für Unternehmen, die den Bereich Datenschutz, Online-Recht, Markenrecht usw. komplett verantwortungsbewusst umsetzen möchten, kann ich das Online-Angebot von eRecht24.de empfehlen*.

#Fehler 4: Keiner macht es – fehlende Verantwortlichkeit

„Die neue Homepage macht bei uns der Azubi ...

... meine Kinder, der Praktikant, oder ein guter Kumpel vom Tennis-Club.“

Aussagen die ich auch heute noch regelmäßig höre.

Das kann man so machen, muss man aber nicht. Das ist ungefähr so, wie wenn ein Schüler der 1. Klasse Ihre Buchhaltung macht. Das können Sie tun, ist nur die Frage ob es funktioniert? 

Am Ende müssen Sie die Entscheidung treffen und für die Ergebnisse gerade stehen. Es ist schließlich Ihr Unternehmen, Ihre Zukunft.

Ich sage: „Online-Marketing ist Chefsache!“ 

Wer als Unternehmer einen anderen Standpunkt vertritt, der ist vermutlich noch immer der Meinung das "Homepageerstellung auch gleichzeitig Internet-Marketing ist." Dem ist leider nicht so. 

Das eigene Online-Marketing sollte vor allem in der Starterphase wirklich Chefsache sein, zumindest solange bis z.B. ein Mitarbeiter diesen Part verantwortungsbewusst und dauerhaft übernimmt, oder evtl. einen Teil der Aufgaben über eine Agentur, Freelancer etc. abgewickelt werden.

Im Internet-Marketing gilt es viele verschiedene Aufgaben wahrzunehmen, Konzepte und Projekte umzusetzen, es müssen Inhalte für die digitale Welt bereit gestellt werden usw. All das erfordert einen gewissen Arbeitsaufwand, der vor allem in der Anfangszeit etwas mehr ist, sich später aber optimal automatisieren und in Geschäftsabläufe integrieren lässt. Was nach viel Arbeit klingt, macht sich in jedem Falle bezahlt, sofern man von Beginn an, die Verantwortung dafür übernimmt.

Lösung: Es geht nicht darum, eine Homepage zu machen, es geht um die Zukunft Ihres Unternehmen. Die Onlinewelt verändert sich schnell, verlieren Sie nicht den Anschluss an das digitale Zeitalter und übernehmen Sie die Verantwortung für Ihren Erfolg im Netz!

#Fehler 5: Warten auf was? Wenn Homepage und Co. zur Geisterstadt verkommen.

Die Webseite ist online, die Social Media Accounts sind angelegt, vielleicht sind auch die ersten Blogs, Vlogs und Texte online und nun? Was tun, wenn keiner kommt? Was tun, wenn die Besucher ausbleiben?

Warten Sie nicht. Warten ist keine Strategie. Ich kann Ihnen ein Geheimnis verraten, wenn Sie nur abwarten, dass Besucher kommen, dann warten Sie heute bis Sie schwarz werden – es wird keiner kommen.

Lösung: Wie finden Sie binnen 24 Stunden heraus, wie gut Ihre Webseite wirklich ist? Ganz einfach, kaufen Sie relevanten Traffic ein (Websitebesucher). Wenn Sie dann die ersten 1.000 Klicks verzeichnet haben, werten Sie die Zahlen aus und entscheiden Sie ggf. darüber, mit welchen Maßnahmen Sie die Ergebnisse verbessern können, um mehr Anfragen, Verkäufe und Anfragen zu erhalten.

#Fehler 6: Firmenwebsite nicht mobil optimiert

Es werden zum Glück immer weniger Firmenwebseiten im Netz, die noch nicht responsive sind. Für alle die Unternehmen, die es noch nicht geschafft haben, wird es langsam aber sicher auch peinlich. Immer mehr Menschen sind mit Smartphones und Tablets im Internet unterwegs. Das belegen immer wieder Umfragen und Studien. Aber auch schon der Blick in den Familien- und Freundeskreis reicht aus, um zu sehen, das mobile Zeitalter ist schon lange Standard.

Außerdem hat Google schon 2015 das mobile Zeitalter ausgerufen und die mobile Optimierung von Webseiten zum Rankingfaktor bei SEO gemacht, auch die Social Media Netzwerke, allen voran Facebook, Instagram & Co. setzen mobile Webseiten voraus.

Lösung: Setzen Sie nur noch auf responsive Webdesign und setzen Sie die Umgestaltung auf mobile Webseiten so schnell wie möglich um. Es ist hier bereits 5 nach 12, eine weitere Blamage sollten Sie sich tunlichst ersparen.

#Fehler 7: Unnötige Techniksperren

Ist der Besuch Ihrer Firmenwebsite ein Erlebnis, oder eine Zumutung?

Es gibt inzwischen weniger Webseiten davon, aber immer noch scheinen es einige Homepagebastler lustig zu finden, wenn beim Besuch der Firmenwebseite erstmal unzählige PopUps mit Werbung aufgehen, oder noch schlimmer: Skurril animierte Flash-Animationen (z.B: Schnecke kriecht über Bildschirm…) den Besucher in Angst und Schrecken versetzen.

Lösung: Wer Kunden vertreiben will sollte so weitermachen, oder das Internet bitte verlassen. Danke. Nein im Ernst, wer neue Besucher und Neukunden im Internet gewinnen möchte, sollte schleunigst im Jahr 2018 in der modernen marketing-orientierten Webseitengestaltung ankommen, unzählige Content-Management-Systeme auf dem Markt bieten hier absolut zeitgemäße Designs an. Eine Umsetzung sollte wirklich kein Problem sein.

#Fehler 8: Sie sind einfach zu langsam

Das langsame Internet ist vorbei.

Zumindest für die meisten von uns. Nahezu überall gibt es High-Speed-Internet und W-LAN, so das Surfen im Internet mit Smartphones nahezu überall möglich ist. Die Ladezeit Ihrer Webseite, d.h. wie schnell alle Inhalte geladen und optimal dargestellt werden ist ein klares Ranging Signal, auf das Google inzwischen sehr wohl ein Auge hat. In diesem Fall gilt der Spruch zu 100% „wer bremst – verliert“. Nämlich Besucher und Kunden.  

Lösung: Optimieren Sie Ihre Webseite hinsichtlich der Geschwindigkeit. Anregungen und konkrete Tipps dazu liefert Ihnen ebenfalls Google mit dem „Page-Speed-Tool“. Wenn Sie eine stark veraltete Websitetechnik haben, lohnt sich evtl. auch ein kompletter Relaunch mit einem modernen Content-Management-System. Die CMS von heute sind in ihrer Grundstruktur und Programmierung gut auf die neuen Herausforderungen vorbereitet.

#Fehler 9: Den User sich selbst überlassen

Nehmen Sie den User an die Hand oder wird der Webseitenbesucher von Ihrem Onlineauftritt erschlagen? Viele Unternehmenswebseiten sind viel zu überfrachtet mit (unnötigen) Informationen, fehlender Struktur und mangelnder Orientierung. Das führt am Ende dazu, dass Kundenanfragen zum Glücktreffer werden.

Lösung: Machen Sie es dem Besucher einfach:

  • ein klarer und einfacher Webseitenaufbau
  • eine klare Menüführung
  • lesbare Schriften
  • glasklare Handlungsaufforderungen, etc.

führen den Webseitenbesucher von Ihrer Webseite direkt zur Anfrage oder Buchung.

Menschen lieben es, wenn sie an die Hand genommen werden. Fragen Sie sich immer wieder selbst als Besucher Ihrer eigenen Website

  • Was soll ich jetzt hier tun…
  • Wie geht’s jetzt weiter...
  • Wird die eigene Message wirklich deutlich kommuniziert und vermittelt.

#Fehler 10: Kontaktaufnahme ist eine Herausforderung

Es gibt tatsächlich noch Webseiten ohne Kontaktformular – warum auch immer. Muss man nicht verstehen, wenn jemand keine Geschäfte machen möchte. Das Gegenteil sind sperrige, kaum bedienbare und komplexe Formulare, die das Gefühl aufkommen lassen, als säße man das erste Mal vor seiner Steuererklärung.

Lösung: Formulare sind Pflicht, müssen aber einfach, bequem und schnell ausfüllbar sein. Und je weniger Daten Sie als Homepagebetreiber abfragen, desto besser. Also prüfen Sie logisch ab, welche Daten Sie wirklich brauchen um mit möglichen Kunden in Kontakt treten zu können. Alles andere stört und kann weg.

Außerdem sollten Sie dabei nicht nur an einen Weg denken, was ist mit telefonischer Kontaktaufnahme, einem Newsletter, oder Social Media? Es gibt viele Wege mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten, nutzen Sie möglichst viele und testen Sie, was für Sie am besten funktioniert.

#Fehler 11: Ihre Webseite lebt in der Vergangenheit

Es gibt Webseiten mit der Rubrik „Aktuelles“ und man findet dort den letzten aktuellen Pressebericht aus 2012. Nichts ist im Internet schlimmer als in der Vergangenheit zu leben. Presseberichte aus dem letzten Jahr sind immer noch gut und wertvoll und können immer wieder eingesetzt werden, gehören aber in ein Archiv und nicht auf die Startseite. Veranstaltungen und Termine müssen aktuell sein.

Lösung: Aktuelle Berichte, News und Fotos lassen sich heutzutage mit einfachen „Blog- oder News-Modulen“ wirklich kinderleicht in eine Firmenwebsite einpflegen. Es kann sogar eingestallt werden, wann eine Nachricht auf der Webseite wieder verschwindet, z.B. wenn diese zeitlich abgelaufen ist (z.B. Vorbericht einer Veranstaltung).

Wer hier schludert pflegt seine Webseite einfach nicht.

Und das hat in 98% nur drei wirkliche Gründe – aber viele Ausreden:

  • Faulheit, d.h. man hat die Inhalte, weiß um die Bedeutung aber macht es nicht.
  • Unwissenheit, weil die Technik zu kompliziert ist
  • Geiz, weil es ein Mitarbeiter oder ein Dritter (Agentur, Freelancer) machen könnte, hier aber lieber auf Sparflamme lebt.

Alles keine guten Eigenschaften, wenn Sie als Unternehmer online erfolgreich sein möchte. 

#Fehler 12: Fehlende Automation

Wir alle sind selbst sicher irgendwo online schon bei einem Unternehmen Kunde und haben Waren, Dienstleistungen und Tickets etc. bestellt. Da lieben wir es doch, wenn wir diese Prozesse möglichst einfach und unkompliziert ausführen können und sofort wissen ob eine Bestellung geklappt hat und ob eine Nachricht auch wirklich ankam.

Was bei den großen Playern wie z.B. Amazon normal ist, such man bei einem Großteil der kleinen und mittleren Unternehmen im Internet vergeblich. Selbst wenn es ein Kontaktformular gibt, bleibt man oft im ungewissen darüber, ob die Nachricht überhaupt ankam.

Das ist schlichtweg unprofessionell.

Lösung: Setzen Sie automatisierte Tools und Prozesse ein, die Ihnen die Arbeit erleichtern und Ihr Business „auf Autopilot stellen“, Ihre Kunden werden Sie dafür lieben, denn sie lieben nicht nur den guten Service, sondern auch die Sicherheit, dass bei den Bestellungen, Anfragen etc. auch wirklich alles geklappt hat.

Fehler 13: Ihre Website im Regen stehen lassen

Überlassen Sie Ihre neugestaltete Webseite nicht dem Schicksal und im Regen stehen. Viele kleinere und mittlere Unternehmen tun genau das, leider. So werden die größten Chancen bereits im Vorfeld zunichte gemacht. 

Damit meine ich, dass viele KMU es scheuen in Folge Ihrer Webseite konkrete Pay-Per-Click Kampagnen (bezahlte Werbung z.B. Google AdWords, Facebook) aufzusetzen und sich hochqualifizierte Interessenten "einkaufen". Des weiteren wird der Bereich Social Media zu stark vernachlässigt.

Hier scheuen viele kleinere Unternehmen den regelmäßigen Arbeitsaufwand. Doch dieser ist absolut lohnenswert. Ich selbst habe mehrfach KMU aus dem Bereich Handwerk und Dienstleistung auf den ersten Schritten bei Social Media begleitet.

Sie müssen mit Ihrem Unternehmen auch nicht auf allen Social Media Kanälen aktiv sein, ich vertrete die Devise, lieber einen Kanal zu pflegen, diesen aber dann mit aller Konsequenz.

Lösung: Gehen Sie zurück zum ersten Schritt, der Strategie. Legen Sie hier fest, welcher Social Media Kanal am besten zu Ihrem Unternehmen passt und erstellen Sie einen Plan für die Umsetzung von bezahlter Werbung. DEnn letzteres ist ein echter Hebel und Turbo für Ihr Unternehmen im Internet. 

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Fazit: Wenn Sie diese 13 Stolperfallen für Ihren Internetauftritt lösen und erfolgreich umsetzen, sind Sie mit Ihrer Onlinepräsenz im Netz absolut professionell aufgestellt. Diese Punkte sollten Sie als absolute Grundlage betrachten und Schritt für Schritt umsetzen.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Punkte, die Ihren Internetauftritt zum Erfolg bringen werden. Diese finden Sie gerne hier auf meinem Blog und in meinem kostenfeien Newsletter.

Hallo, ich bin Timo Posovszky

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Seit 2012 bin ich Internet-Unternehmer und helfe Menschen wie Ihnen, mit meinen Tipps, Praxis-Anleitungen, Coachings und Dienstleistungen das eigene Online-Business voran zu bringen. Sie profitieren von meiner Hilfe, weil ...


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