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Die Top 10 SEO-Fehler, mit denen Ihre Webseite bares Geld verbrennt und wie Sie diese ganz leicht umgehen können.


SEO ist bei vielen Unternehmern nicht gerade das Lieblingsthema, wenn es um den Aufbau oder die Pflege der eigenen Webseite geht. Aber Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt im Online Marketing - trotz allem Hype um Social Media - eine der wichtigsten Disziplinen und Eckpfeiler des Erfolgs. Der Grund dafür ist ganz einfach:

Gute SEO-Arbeit ist ein dauerhafter Garant für endlosen Traffic.

Wenn Ihnen aktuell kein SEO-Experte zur Verfügung steht um relevante SEO-Aufgaben für Sie zu übernehmen, dann lohnt es sich trotzdem auch als Anfänger sich diese 10 gravierenden Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung anzusehen und am besten noch heute zu beseitigen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass mit meinen Top 10 SEO-Fehlerquellen und ich hoffe Sie fühlen sich dabei nicht allzu oft ertappt und wenn doch - einfach schnell umsetzen bzw. die Finger davon lassen.

Artikelübersicht:

  1. Keine mobile Webseite
  2. Falsche Keywords ausgewählt
  3. Keyword-Spammer
  4. Zu wenig Text
  5. Ladezeiten zu lange
  6. Fehlen einer logischen Struktur
  7. Fehlerhafte Bilderbearbeitung
  8. Nutzung von Fash
  9. Backlinkspam und Linkkauf
  10. Duplikate Content

1. Keine mobile Webseite

Was bei Webdesignern und Agenturen schon längst Standard ist, scheint bei einigen Unternehmen noch nicht ganz angekommen zu sein. Wir leben im mobilen Zeitalter. Und es gibt tatsächlich noch Webseiten die nicht für die mobile Nutzung optimiert sind. Eine Webseite im sog. Responsive Design ist allerdings die Basis für alle weiteren Aktivitäten im Online-Marketing.

Es macht wenig Sinn, neue Inhalte für veraltete Rahmenbedingungen zu produzieren oder gar Traffic-Kampagnen zu fahren, bei denen der mobile Traffic auf starre und kaum lesbare Webseiten landet. Wer den Sprung ins mobile Onlinezeitalter verschlafen hat und noch nicht auf mobiles Webdesign umgestellt hat, für den heißt es jetzt Gas geben und schleunigst anpacken, sonst droht eine Blamage vor den Augen Ihrer Zielgruppe.

Damit ist das Thema mobile Webseite auch für mich im Jahr 2018 noch der „SEO Geld und Chancen Vernichter Nr. 1“.


2. Falsche Keywords ausgewählt

Wer bei der Keywordauswahl gravierende Fehler macht und entsprechende Fehlentscheidungen trifft, dessen Webseite ist bei der Suchmaschinenoptimierung schon vom ersten Tag an zum Scheitern verurteilt.

Einer der größten Fehler ist, dass unzureichend recherchiert wird.

Es ist empfehlenswert, eine gründliche Keyword-Recherche zu betreiben um einen ersten Überblick zu bekommen. So gewinnen Sie aussagekräftige Daten und Erkenntnisse um überhaupt fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Für das erste Keyword-Brainstorming ist dabei folgendes wichtig:

  Welche Keywords werden überhaupt gesucht?

  Welches Suchvolumen haben einzelne Keywords?

  Welche Longtail-Keywords und verwandte Keywords gibt es?

  Wie hoch sind die Klickpreise und wie stark ist die Konkurrenz?

  Welche Mitbewerber ranken zu ihrem Hauptkeyword auf der ersten Seite?

Mehr Hilfestellung zu diesem Thema finden Sie in meiner kostenfreie Anleitung zur Keywordsuche.


3. Keyword Spammer

Zum Glück wird es weniger, aber selbst ich habe noch im Jahr 2017 in meinen Beratungs-Sessions mit Unternehmen erlebt, dass einige Unternehmer den Weg wählen, oder zumindest gegangen sind.

Keywords wo man nur hinschaut.

In der Meta-Description ist alles vollgestopft mit Keywords in allen nur erdenklichen Varianten. Und auch durch den kompletten Webseitentext ziehen sich die Keywords, so dass einem beim schon ganz schwindelig wird. Höhepunkt des Keyword-Spaming sind dann Auflistungen der Keywords im unteren Bereich der Webseite (Fußzeile).

Ein Indiz für absolute Ahnungslosigkeit, gepaart mit einem Schrei nach Hilfe. Hier gibt es eindeutig großes Optimierungspotenzial.

Stattdessen ist es absolut ausreichend, wenn das Keyword im Seitentitel und der Meta-Beschreibung einmalig vorkommt und es macht auch absolut keinen Sinn, wenn jedes zehnte Wort im Content ein Keyword ist.

Schreiben Sie „ganz normal“, wie wenn Sie einen Text für einen guten Freund schreiben, einen Kollegen oder eine Zeitung.  Verwenden Sie das Keyword dort wo es hilfreich und erforderlich ist. Schreiben Sie für den Nutzer, nicht für die Suchmaschine. 


4. Zu wenig Text

„So viel Text liest doch kein Mensch!“ – ein Satz den ich fast bei jeder zweiten Beratungs-Session von Kunden höre. Das ist ganz einfach gesagt falsch und ein fataler Irrtum.

Bei genauerer Betrachtung ist das auch logisch,

weil …

  Google mag Text.

  je sinnvoller, hilfreicher und zielführender der Text, desto besser.

  ein kurzer Text niemals ein Thema kompetent und ausführlich aufarbeiten kann.

  ein längerer Text liefert ausführliche Antworten auf die Frage des Users.

  ein kurzer Text bedeutet eine kurze Verweildauer, das führt meistens zu einer höheren Absprungrate und das ist schlecht fürs Ranking.

"Es gibt nur langweilige und schlechte Texte,
keine zu kurzen oder zu lange Websitetexte."

Fazit: Qualitativ hochwertiger Content bindet den Nutzer an Ihre Webseite, erhöht die Verweildauer und reduziert die Absprungrate. All das sind positive Signale Richtung Google und damit ein großer Pluspunkt, wenn es um eine Verbesserung des Rankings Ihrer Webseite geht.

Eine absolute Zahl in Sachen optimale Textlänge gibt es nicht. Ein Text mit 1.800 Wörtern kann genauso gut oder schlecht sein, wie ein Text mit 2.500 Wörtern oder mehr.

Wer nichts zu sagen hat, der hat nichts zu sagen, egal ob 400 Wörter oder 4.000.

Auf den Inhalt kommt es an.

Nur wer mit seinen Texten einen klaren Mehrwert bietet, ist es wert gefunden und gelesen zu werden. Je mehr Leser Sie mit Ihren Texten und anderen Inhalten (Videos, Checklisten, Bildern etc.) begeistern, desto stärker verbreiten sich Ihre Inhalte im World Wide Web – der Erfolgskreislauf nimmt seinen Lauf.


5. Ladezeiten zu lang

Zu lange Ladezeiten bei Webseiten sind Mist.

Lädt eine Seite zu lange, wirkt sich das negativ auf das Nutzerverhalten aus. Denn gerade mit mobilen Geräten „wartet“ der User ungern auf Sie. Und hier gilt einfach, je schneller desto besser. Aber auch ein „sauberes“ Laden der Seite ist wichtig, d.h. es sollten alle Contentformen wie Videos, Bilder und Grafiken ebenfalls schnell aufgebaut sein. Nach durchschnittlich drei Sekunden Ladezeit klickt sich ein Besucher zur Konkurrenz weiter und kommt vermutlich nicht mehr zu Ihnen zurück. Sie waren ganz einfach zu langsam.

Testen, messen und verbessern Sie Ihre Page-Speed


6. Fehlen einer logischen Struktur

Viele Webseiten haben keine klare Struktur, allen voran bei den Textüberschriften. So werden einzelne Überschriften weggelassen, oder durcheinander gewürfelt. Dabei ist Struktur wichtig für den Leser und für Google.

Logische Strukturen auf Ihrer Webseite verbessern die Usability, was zur Folge hat, dass sich der User auf Ihrer Webseite gut zurechtfindet, länger auf Ihrer Webseite verweilt und ggf. auch Inhalte intensiver konsumiert und weiterverbreitet. Eine fehlende Struktur ist damit ein großer Nachteil und ein weiterer fataler SEO-Fehler, da dieser sehr einfach zu beheben ist.

Es fängt damit an, dass Sie Ihre Überschriften in der richtigen Reihenfolge einsetzen:

H1 …
H2 …
H3 …

H4 ...
H5 ...
H6 ...

Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie eine „H1-Überschrift“ auf jeder Seite nur einmal verwenden und am besten Ihr Hauptkeyword beinhaltet.

Achten Sie insgesamt bei der Struktur und dem Aufbau Ihres Textes auf eine angenehme Lesebarkeit Ihrer Texte, d.h. bilden Sie Absätze und Aufzählungspunkte. Und auch die Schriftarten sollten schnell und einfach lesbar sein. Zu kleine, oder zu große Schriftarten sind für den Leser verstörend und wirken unruhig. Auch bei Farben sollten Sie darauf achten, dass Sie ein harmonisches Gesamtbild abliefern. Vermeiden Sie knallige Farbe und zu krasse Farbkontraste.

Lesen soll Spass machen und nicht zur Qual werden. 


7. Fehlerhafte Bilderoptimierung

Bilder sind wichtig für das Ranking doch leider werden diese bei der Suchmaschinenoptimierung vernachlässigt.  Der Grund, warum SEO bei Bildern so wichtig ist, liegt u.a. daran, dass Google bei der Bildererkennung Ihre Unterstützung benötigt. Meistens wird hier versäumt die Bilder mit den erforderlichen Alt-Attributen auszustatten. Genau hier sollten Sie Ihre Hauptkeywords integrieren. Des Weiteren ist der Text im Alt-Attribut wichtig, wenn eine Seite nicht vollständig geladen werden kann. Gerade im Sinne der Barrierefreiheit z.B. für sehbehinderte Menschen.

Dabei ist es wichtig, dass Sie mit dem Text beschreiben, was zu sehen ist. Vermeiden Sie auch hier Keywordspamming und legen Sie Wert auf eine aussagekräftige Beschreibung des Bildes.


8. Nutzung von Flash

Flash geht gar nicht.

In den meisten Fällen erkennt eine Webseite mit Flash daran, dass eine ganz skurrile Animation (irgendjemand findet das lustig, ist nur die Frage wer?) über die Seite fliegt, wenn man diese aufruft. Ein Relikt alter Tage und einfach nur grauenhaft. Daher der Tipp an die letzten historischen Webseiten mit Flash: Ab ins Museum damit!


9. Backlink Spam und Linkkauf

Backlinks sind ein echter Hebel in Sachen Suchmaschinenoptimierung und daher unverzichtbar.

Leider gab es hier in der Vergangenheit zu viele Manipulationen und es wurde beschissen was das Zeug hält. Doch spätestens mit dem letzten Google-Update (Penguin Update) wurde der Sumpf zum größten Teil trockengelegt. Ein absolutes No-Go ist das kaufen von Backlinks, das Todesurteil in Sachen Google-Ranking.

Guter und seriöser Linkaufbau funktioniert z.B. durch

  Gastartikel

  Pressemitteilungen

  Kooperationen

  Social Media-Profile

Bei Eintragungen in Portalen und Foren wäre ich prinzipiell zurückhaltend, wobei das sehr gute Backlinks bringen kann, hier sollte aber insgesamt im Einzelfall geprüft werden, ob das jeweilige Portal/Forum eine gewisse Seriosität hat und zum eigenen Online-Auftritt passt. 


10. Duplikate Content

Duplikate Content (doppelter Inhalt) ist leider immer noch ein Problem und Gift für ein gutes Ranking. Es kann sogar soweit führen, dass Ihre Webseite deutlich abgewertet wird, oder im Extremfall aus den Suchergebnissen herausgenommen wird.

Die beiden häufigsten Ursachen für doppelten Inhalt sind:

  Ihre Webseite ist „mit“ und „ohne“ www. erreichbar und liefert somit die gleichen Inhalte aus.

  Der Einsatz von geklautem Content. Das Abschreiben vom Nebensitzer in der Schule war früher schon problematisch, aber 1:1 Inhalte von z.B. Mitbewerbern auf der eigenen Seite zu verwenden ist absolut fatal und wirkt sich negativ auf das Ranking ist. Mal davon abgesehen ist es strafbar. 



Hallo, ich bin Timo Posovszky

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Seit 2012 bin ich Internet-Unternehmer und helfe Menschen wie Ihnen, mit meinen Tipps, Praxis-Anleitungen, Coachings und Dienstleistungen das eigene Online-Business voran zu bringen. Sie profitieren von meiner Hilfe, weil ...


Weiterführende Literatur zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content-Marketing:


Zum Werk und Buchbeschreibung Amazon:

"Das Handbuch zur Suchmaschinen-Optimierung von Sebastian Erlhofer gilt in Fachkreisen zu Recht als das deutschsprachige Standardwerk. Es bietet Einsteigern und Fortgeschrittenen fundierte Informationen zu allen wichtigen Bereichen der Suchmaschinen-Optimierung. Tauchen Sie ein in die Welt des Online-Marketings. Verständlich werden alle relevanten Begriffe und Konzepte ausführlich erklärt und erläutert. Neben ausführlichen Details zur Planung und Erfolgsmessung einer strategischen Suchmaschinen-Optimierung reicht das Spektrum von der Keyword-Recherche, der wichtigen Onpage-Optimierung Ihrer Website über erfolgreiche Methoden des Linkbuildings bis hin zu Ranktracking, Monitoring und Controlling. Auch ergänzende Bereiche wie Google AdWords, die Konversionsraten-Optimierung und Google Analytics kommen nicht zu kurz. Die aufgabenorientierte Struktur und die anschaulichen Beispiele ermöglichen Ihnen die direkte und schnelle Umsetzung in der Praxis."



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