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Social Media bei der Feuerwehr: Chancen und Risiken für die Öffentlichkeitsarbeit - Ein Seminarbericht!


Soziale Netzwerke in der Feuerwehr. Oder anders gefragt, ist es sinnvoll mit der Feuerwehr auf Facebook & Co. präsent zu sein?

In meinem Agentur-Alltag habe ich zu 95% nur mit Unternehmern und Selbständigen zu tun. Hier stehen Ziele wie Neukundengewinnung, digitale Vertriebswege, Reichweite, Umsatzsteigerungen etc. im Fokus der Gespräche.

Da kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden, denn ich schaue mir gerne andere Branchen an um zu lernen. In diesem Fall führte mich mein Weg in Sachen Social Media zur Feuerwehr. Und so war ich am 22. Juni 2018 als Vertreter meiner Feuerwehr und der Stadt Kirchberg-Jagst bei der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal (https://www.lfs-bw.de) zu Gast.

Konkret ging es um das Thema: "Soziale Medien in der Feuerwehr – Chancen und Risiken für die Öffentlichkeitsarbeit.“

Social Media bei der Feuerwehr
Social Media bei der Feuerwehr

Ein hoch interessantes Social Media Seminar, aus einer ganz anderen Sicht und voller Praxis, so dass ich am Ende einige Punkte für mein Agentur-Business mitnehmen konnte, denn gerade hier konnten selbst erfahrene Unternehmen von Polizei und Feuerwehr etwas lernen.

Eine Zusammenfassung mit meinen persönlichen Eindrücken und den größten Learnings jetzt hier in diesem Artikel!

Inhalte des Social Media Seminar:


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  • Krisenkommunikation im Internet und den sozialen Medien

  • Grundlagen zum Medien- und Urheberrecht

  • Erfahrungsbericht der Feuerwehr Hamburg zum G20 Gipfel 2017

  • Nutzen und Risiken von sozialen Medien in der Feuerwehrpraxis

  • Social Media bei der Polizei Stuttgart, Einblicke in Hintergründe und Praxis

  • Krisenkommunikation als Teil des Krisenmanagements

Die sozialen Medien finden statt – auch ohne Sie!

Für die meisten Unternehmer und Selbständigen ist klar, wer nachhaltig und dauerhaft in der Zukunft bestehen und mit dem Geschäft wachsen will, der kommt an den sozialen Netzwerken einfach nicht vorbei, denn hier tummeln sich täglich potentielle Interessenten, Kunden und zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten.

Das Leben findet heute offline UND online statt!

Die wilden Jahre von Social Media, in denen nur "die Jungen Leute" dort vertreten waren gehören längst der Vergangenheit an, inzwischen sind um die Plattformen wie Facebook, YouTube, Twitter, Instagram & Co. weltweit Multi-Milliarden Märkte entstanden. Die Statistiken der Großkonzerne bestätigen dies Jahr für Jahr eindrucksvoll. Dazu auch im nächsten Abschnitt einige Auszüge aus den Nutzerzahlen von Facebook, Instagram & Co.

Wo ist die Feuerwehr, wenn es brennt? Anschluss verpasst?

Täglich kommen neue Menschen hinzu, die sich auf Social-Media-Kanälen anmelden. Die private Kommunikation unter Freunden und Kollegen läuft seit Jahren zunehmend auf Messengern wie WhatsApp oder Facebook ab. Ein reger Austausch findet in geschlossenen Gruppen (z.B. auf Facebook) statt. Aber auch Instagram und Pinterest erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Wer also seine potenzielle Zielgruppe erreichen möchte und wer bei relevanten Themen noch mitreden will, der muss auf mindestens einem dieser Kanäle präsent sein. Denn eines ist klar – Social Media wird es auch in Zukunft geben und das trotz der jüngsten „Datenskandale“ im Jahr 2018.

Die digitale Welt ist stetig im Wandel
und wird sich auch in die nächsten 2-3 Jahre nochmals gravierend verändern, mehr als in den Jahren zuvor. Eben durch die Datenskandale, dem aufkommenden Datenschutz in Europa, aber auch durch die Weiterentwicklung der Technologien, Algorithmen und künstlicher Intelligenz (z.B. ChatBots, etc.). Und so wird es in der digitalen Welt auch immer wieder etwas Neues geben und Bekanntes wird wieder verschwinden.

Nutzerzahlen konstant hoch und wachsend

Um das hier nochmal zu verdeutlichen, ein paar aktuelle Nutzerzahlen aus Deutschland
(Stand 1.Quartal 2017):

  • 30 Millionen Menschen in Deutschland waren im 1. Quartal 2017 jeden Monat auf Facebook aktiv
  • 23 Millionen Menschen sind jeden Tag in Deutschland aktiv 
  • 27 Millionen Menschen nutzen Facebook auf ihrem Mobilgerät 
  • 21 Millionen Menschen davon jeden Tag 

Wer sich mehr für die Nutzerzahlen interessiert, der findet hier im Facebook Quartalsbericht (pdf) sämtliche Zahlen und Statistiken. Ebenfalls lesenswert dazu sind die statistischen Auswertungen von #allfacebook.com

Auch interessant, auf der Seite von Facebook (https://de.newsroom.fb.com/) hebt das Netzwerk die Bedeutung von Gruppen hervor und trifft eine Auswahl von 30 besonders aktiven und engagierten Facebook-Gruppen in Deutschland, darunter ist auch die Feuerwehr vertreten.

In der Sparte „Beruf“ gibt es die Gruppe „WIR sind FEUERWEHR“ mit 35.000+ Mitgliedern (täglich wachsend). „Wir sind Feuerwehr“ ist eine Facebook Gruppe von Feuerwehrleuten für Feuerwehrleute. Hier können alle Themen rund um das Thema Feuerwehr präsentiert und diskutiert werden.

Mehr Facebook, den Nutzerdaten und Gruppen finden Sie direkt hier: https://de.newsroom.fb.com/news/2017/06/eine-community-von-30-millionen-facebook-sagt-danke/

Instagram und Messenger weiter auf dem Vormarsch

Instagram (Stand August 2017):

  • 15 Millionen monatlich aktive Instagrammer gibt es in Deutschland
  • Mindestens 250 Millionen Menschen nutzen Instagram Stories
  • 15 Millionen Unternehmen (Business Profile) sind auf Instagram aktiv.

Sand Juni 2018 hat Instagram die Schallmauer von 1 Milliarde aktiver Nutzer durchbrochen! Nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland sind die Nutzerzahlen stetig wachsend.

Twitter:

  • Twitter hat im Herbst letzten Jahre 330 Millionen monatlich aktive Nutzer weltweit, genaue offizielle Zahlen zu Deutschland gibt es nicht, nach einer ARD/ZDF-Onlinestudie sind es ca. 1,8 Millionen.

Pinterest:

  • Pinterest hat nach eigenen Angaben rund 200 Millionen Nutzern und ca. 4 Millionen aktive Nutzer in Deutschland.

YouTube:

Messenger Nutzerzahlen:

  • 100 Milliarden Nachrichten werden jeden Tag über WhatsApp und den Messenger verschickt
  • WhatsApp hat weltweit mehr als 1,3 Milliarden monatlich aktive und 1 Milliarde täglich aktive Nutzer

Veränderte Medienlandschaft – 80 Millionen Reporter, 80 Millionen Meinungen!

Presse am Einsatzort
Presse am Einsatzort

Hat man als Feuerwehr noch vor 10 Jahren einen Pressebericht über ein Einsatzgeschehen an die örtliche Presse verschickt, war es durchaus möglich, dass dieser in der Zeitung überhaupt nicht erscheinen ist, oder nur als „Drei-Zeiler“ im Polizeibericht gekürzt erwähnt wurde. Zudem war der Umgang mit der Presse in der Vergangenheit deutlich einfacher, lokale Medienvertreter waren gerade im ländlichen Raum vierlerorts persönlich bekannt, das erleichterte die Zusammenarbeit in vielen Fällen


Heute ist jeder Reporter, Kameramann und TV-Sender!

Im Jahre 2018 kann genau das Gegenteil passieren. So kam es in der Vergangenheit schon des Öfteren vor, dass bereits Fotos, Videos oder gar öffentliche Diskussionen über einen Einsatz im Internet kursierten und sich verbreiteten wie ein Lauffeuer, obwohl der tatsächliche Einsatz durch die Rettungskräfte noch gar nicht beendet war. Grund dafür sind auch leider in vielen Fällen "Gaffer und Schaulustige", die mit einem Samrtphone in sekundenschnell ein Video gedreht und ins Netz gestellt haben, oftmals unbemerkt von den Einsatzkräften selbst.

Gerade bei größeren Schadenslagen, die sich über mehrere Stunden (oder gar Tage) hinziehen, ist das Netz schnell voll von privaten Fotoaufnahmen, Videos und Beiträgen vom Einsatzgeschehen, so auch Geschehen z.B. beim Mühlenbrand und dem Jagstunglück in Kirchberg-Jagst (2015) oder das Unwetter in Braunsbach (2016), um nur ein paar regionale Ergebnisse zu nennen.

Aber auch bei Randalen im Rahmen von Demonstrationen wie z.B. beim G20-Gipfel in Hamburg ist das Internet live dabei. Diesen Umstand als Sicherheits- und Rettungskräfte zu ignorieren, wäre fatal.

Alles für die Aufmerksamkeit

Nachrichten gehen online in sekundenschnelle um die Welt
Nachrichten gehen online in sekundenschnelle um die Welt

Schlechte Nachrichten, Blut, Tränen, Feuer und kaputte Autos … das Negative hat sich schon immer gut verkauft und schnell verbreitet. Doch heute braucht es nur ein Smartphone und ein Account bei Facebook, Twitter oder YouTube und schon kann einem theoretisch die ganze Welt zuschauen und man erreicht mit seiner Botschaft in extrem kurzer Zeit tausende oder gar Millionen Menschen.


Das ist auch in Gewissermaßen eine Medienkonkurrenz zu den klassischen Reportern und Berichterstattern, die nicht nur das Internet genau beobachten um ja keinen Einsatz zu verpassen, aber auch medial dagegenhalten müssen. So überrascht es nicht, dass sich bei größeren Einsätzen die Schlagzeilen auf Onlineseiten und dem TV regelrecht mit Dramatik überbieten.

Eine gesellschaftliche Entwicklung, mit der die Feuerwehren und Einsatzkräfte lernen müssen umzugehen.

Praxisbeispiele für positive Social-Media Nutzung!

Was wir von Hamburg, Stuttgart und München lernen können...

Auf dem Seminar in Bruchsal waren u.a. Vertreter der Feuerwehr Hamburg und der Polizei Stuttgart zu Gast, die sehr anschaulich Einblicke in deren Social Media Welt und Strategie gegeben haben, ein paar spannende Auszüge daraus für die Praxis habe ich auch am Ende des Artikels in meine Zusammenfassung mit aufgenommen.

Alle Details können hier leider natürlich nicht veröffentlicht werden. Daher empfehle ich ganz einfach bei den o.g. Institutionen online vorbei zu schauen, es lohnt sich in jedem Fall

Die Feuerwehr Hamburg ...

Die Polizei Stuttgart/BW ...


23 Social Media Learnings für Feuerwehren
(… UND Unternehmer!)

Ein Social Media Engagement von Feuerwehren kann grundsätzlich nur begrüßt werden und wie bei jedem Projekt gibt es auch hier Vor- und Nachteile die es gilt abzuwiegen. Aus meiner Social Media Erfahrung heraus, kann ich nur empfehlen einen Social Media Auftritt als Feuerwehr ins Leben zu rufen, da die Vorteile insgesamt deutlich überwiegen.

Nachteile bzw. Herausforderungen:

#1 Verantwortung
„Einer muss es machen“ – der vielleicht größte Engpass und Erfolgsverhinderer einer erfolgreichen Social Media Präsenz bei der Feuerwehr ist ganz klar: Personal.

Ganz klar, Social Media ist Arbeit und gerade in der Anfangszeit erledigt man das nicht ebenso im Vorbeigehen, gerade die Startphase ist zeitintensiv. Und kommt es je auch zu größeren Schadenslagen die dann innerhalb der Community gut aufgefangen und abgearbeitet werden, bedeutet das für das „Social Media Team der Feuerwehr“ in jedem Falle viele Überstunden. Ein Umstand der gerade bei Freiwilligen Feuerwehren ein Problem sein kann. Bei größeren Kommunen und Behörden (Großer Kreisstadt, Landratsamt etc.) müssten dafür sicher neue Stellen geschaffen werden.

Lösungsansatz: Vielleicht gut vorstellbar und sogar mehr als sinnvoll, dass sich mehrere Feuerwehren/Gemeinden zusammenschließen, vor allem im ländlichen Raum ist es fragwürdig ob es wirklich sinnvoll ist, dass jede Wehr einen Social Media Auftritt begleitet. Je mehr Wehren, je besser kann man die Arbeit aufteilen und es gibt auch durchaus mehr zu berichten, außerdem sind die Reichweiten automatisch größer. Zu prüfen ist auch, ob sich über den Landkreis hier Lösungen finden lassen.

#2 Kosten:
Wer es professionell möchte, der sollte sein Personal auch schulen. Auch wenn Social Media kein Hexenwerk ist, sind ein paar Grundlagen durchaus hilfreich, zumal die Social-Media Welt immer komplexer wird auch rechtliche einige Stolperfallen bereithält.

#3 Kontrollverlust:
Social Media findet auch ohne Ihr eigenes Engagement statt, d.h. negative Berichte, Fotos und Videos gelangen sowieso ins Netz und es werden immer mehr werden, ob Sie das wollen oder nicht, oder gut finden oder nicht, spielt keine Rolle. Die Frage die sich jede Wehr und jede Behörde stellen muss:

„Begegnen wir dem offen gegenüber und bekommen so Zugriff auf die Themen?“ In vielen Teilen der Bevölkerung gilt Schweigen (nichts machen) auch als vertuschen und verbergen und wird als ein Zeichen von Schwäche und fehlender Kompetenz wahrgenommen. Diese Lücke sollte geschlossen werden.

#4 Keine Kurzfristige Aktion:
Wer Social Media beginnt, muss es auch konsequent fortführen und weiterentwickeln. Es bedarf einer regelmäßigen Berichterstattung und immer neuen Content um seine Community aufzubauen. Einmal angefangen, muss man es auch durchziehen!

Chancen, Möglichkeiten und Vorteile:

#5 Lieber früher als zu spät:
Erst bei großen Schadenslagen oder in Krisenzeiten online aktiv zu werden ist zu spät, da man eine Gemeinschaft (Community) in „Friedenszeiten“ aufbauen sollte. Wer frühzeitig beginnt, der „formt“ sich seine Community und beide Seiten kennen sich im Umgang miteinander, so funktioniert auch die Kommunikation und Moderation in Krisenzeiten viel besser.

Außerdem ist es eine Illusion, dass wenn es Krise da ist, dass man dann ohne vorheriges Engagement eine große Reichweite hat, dem ist nicht so. Zielgruppe, Community und Reichweite müssen konstant aufgebaut werden.

#6 Positive Außenwirkung
über Social Media ist groß und sollte man sich vor allem in Krisensituation zu Nutze machen. Bei größeren Schadenslagen ist es wichtig die Bevölkerung auf digitalem Wege zu informieren um auch zu beruhigen, so wird vermittelt „Wir wissen Bescheid, wir sind vor Ort und kümmern uns darum“. So vermittelt man stets Sicherheit und kommuniziert, dass man Herr der Lage ist. Des weiteren ist die Öffentlichkeitsarbeit gerade im Nachwuchsbereich sehr wichtig, immer weniger junge Menschen lesen Zeitungen. Wer Nachwuchs will, sollte auch medial präsent sein.

#7 Kommunikation:

  • Immer kommunikativ, offen, fair und ehrlich sein, Fehler eingestehen und aufklären. Nichts beschönigen oder künstlich aufbauschen.
  • Keine Stimmungen anheizen, sondern Besonnenheit, Ruhe und Kompetenz zum Ausdruck bringen und kommunizieren
  • „Wer schweigt stimmt zu!“ Die Medien und die Gespräche finden statt, mit oder ohne aktive Beteiligung der Feuerwehren.
  • „Wer spricht der führt!“ ist die Feuerwehr online aktiv, kann sie Themen selbst aufgreifen und moderieren und ist so stets Herr der Lage und hat auch die Kontrolle über Gespräche und Dialoge und kann diese auch beenden.
  • Bürger nicht von oben herab behandeln, sondern auf Interessen, Sorgen, Ängste und Fragen sachlich eingehen

#8 Sensibilität wahren:

  • Bevor man online eine Meldung rausgibt prüfen, auf Transparent, Klarheit und Verständlichkeit, es gilt Missverständnisse oder unglückliche Formulierungen zu vermeiden. Nur das Kommunizieren, was auch wirklich klar ist.
  • Keine Einsatzbilder oder Videos veröffentlichen, auf denen unbeteiligte Personen, Verletzte, Angehörige etc. zu sehen sind.
  • Weder selbst Gerüchte, Falschmeldungen oder Spekulationen streuen oder anheizen
  • Falschmeldungen versuchen zeitnah zu erkennen und ggf. mit der Polizei abstimmen

#9 Selbstsicheres, konsequentes Auftreten:

  • Hasskommentare, Beleidigungen und Aufforderungen zu Hass und Gewalt konsequent dokumentieren und zur Anzeige bringen und sich deutlich davon distanzieren.
  • 90% der Menschen sind nur „Mitleser“, d.h. Sie interessieren und informieren sich, beteiligen sich aber nicht aktiv an Diskussionen
  • Netiquette erstellen, d.h. Umgangsregeln für die Community anlegen und auf der Fanpage einbinden (z.B. Unsere 10 Umgangsregeln für diese Fanpage)

#10 Interne Regeln aufstellen:

  • Keine Einsatztaktischen und Ermittlungsrelevanten Inhalte öffentlich teilen
  • Klare interne Regeln der Feuerwehr aufstellen, wie sich Kameraden am besten in den Sozialen Netzwerken verhalten sollten, insbesondere bei aufkommender Kritik oder Hasskommentaren.
  • Keine Alleingänge, sondern mit Rückhalt der Träger, z.B. Stadtverwaltung die Social Media Aktivitäten angehen.
  • Der Großteil der Nutzer ist immer „pro“ Einsatzkräfte und unterstützt bei Hasskommentaren auch aktiv die Feuerwehr.
  • Handlungsplan und Checklisten erstellen: „Was tun bei…, z.B. Drohungen gegen Feuerwehrangehörige“
  • Benachbarte Wehren und andere Hilfsorganisationen und die Polizei über die Social Media Aktivitäten informieren, so dass diese darüber Bescheid wissen.

Eindrücke der Landesfeuerwehrschule Bruchsal




Ergänzende Links und Nützliches:

Links:

Downloads:

Apps:

Die Behörden bieten zudem weitere Apps an, um in Krisensituationen, Gefahren, oder Naturkatastrophen die betroffene Bevölkerung zu warnen. Welche Apps das sind und für welche Lage diese sinnvoll sind, lesen Sie hier:

Das Modulare Warnsystem (MoWaS)

Nach Ende des Kalten Krieges wurde das Zivilschutz-Sirenennetz ab 1989 als Friedensdividende abgebaut bzw. den Kommunen zur Übernahme angeboten. Ein bundesweites Warnsystem mit Weckeffekt, das den Bürger jederzeit auf drohende Gefahren aufmerksam macht und ihn auffordert, sich zu informieren, stand seitdem nicht mehr zur Verfügung. Ein solches System ist besonders für Gefahrenlagen erforderlich, die aus „heiterem Himmel“ eintreffen und sofortige Warnung und (Selbst-)Schutzmaßnahmen erfordern.

Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten.

Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Warnsystem KATWARN

Ob Brände, schwere Unwetter oder unerwartete Gefahrensituationen – damit wir von Katastrophen möglichst verschont bleiben, gibt es das Warnsystem KATWARN.

KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.


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Über mich - hier schreibt ...

Timo Posovszky

Seit 2012 bin ich Internet-Unternehmer und helfe mit meiner Agentur Menschen wie Ihnen im Internet erfolgreich(er) zu werden. Das mach ich mit Leidenschaft und außschließlich mit eigenen Praxis-Anleitungen und Tipps die funktionieren. Mit meinen Coachings und Dienstleistungen helfe ich Ihnen und Ihrem Unternehmen das eigene Online-Business voran zu bringen. Ich freue mich, dass Sie hier sind!

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Weiterführende Literatur zum Thema Social Media:


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